Die Österreichische Gesellschaft für Orthopädie wurde 1937 als „Vereinigung der Orthopäden Wiens“ gegründet, 1939  ausgelöst und 1948 als „Vereinigung der Orthopäden Österreichs“ reaktiviert. Der erste Präsident wurde Prof. Philipp Erlacher, der diese Position in der Aufbauphase bis 1960 bekleidete. Von 1960 bis 1973  unter der Präsidentschaft von Prof. Karl Chiari wurde der erste orthopädische Lehrstuhl an der Universität Wien errichtet und die internationalen Beziehungen durch Ausrichtung des SICOT- 1963) und DGOT-Kongresses (1969) in Wien gefestigt. 1973 mit der Wahl von Prof. Franz Endler zum Präsidenten wurden auch die Staturen geändert und die Präsidentschaft auf zwei Jahre befristet. 1976 unter der Präsidentschaft von Prim Heinz Schönbauer erfolgte die Umbenennung in den heutigen Namen „Österreichische Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie“.

 

Einen detaillierten Überblick zu Entwicklung und Meilensteine der ÖGO erfolgte in der Publikation „Orthopädie in Österreich“ 2007. >> download (pdf)